In giro per l'Italia trovi, anche abbastanza spesso, dei palazzi, dei luoghi, che potrebbero essere adibiti a monumenti delle passate glorie, dal momento che attualmente sono solamente il ricordo dell'allora importanza. Non è una sorta di nostalgia per il tempo che fu, anche perché ultimamente siamo talmente occupati con il presente, il giorno per giorno, che non riusciamo a sviluppare un discorso qualsiasi sul passato. Tutto è preso dal vortice del futuro, anche se con grande difficoltà il futuro prossimo venturo potrà resistere al continuo effetto devastante del presente.
Negli anni passati (quaranta, trenta, venti anni fa), era facile sentire nell'aria dei venti, talvolta anche venticelli, oppure uragani veri e propri, che ti scomponevano i capelli e insieme ad essi anche le idee. Adesso è sempre più frequente vedere teste senza capelli (calvi naturali, a causa del cibo sempre meno genuino, oppure calvi artificiali?). Alcune ostentano la levigatezza esteriore, come emanazione di quella interiore. Danni irreversibili dello "scorticamento" causato sulla carne umana dalle merci. Mentre nei vetusti palazzi, l'usare è completamente visibile mediante le vistose mancanze d'intonaco, nel caso dell'umane disgrazie, il decadimento si annida all'interno, ma anche se non visibile immediatamente, rappresenta senz'altro un quadro ben più desolante di quello dei palazzi.

Verfallen nicht all diese Orte der Besinnung besonders intensiv in Zeiten der Krise? Was wird aus Italien, was wird aus den Menschen in diesem Land? Spiegeln dies Fassaden nicht auch das Sein wider?
RispondiEliminadreimal ???
egbert
Ja, manchmal kann Italien so vorstellen werden, aber ich denke, dass so, und nicht in einer fernen Zeit, Europa sein wird. Vielleicht müssten alle echte Bürger von Europa werden.
EliminaJa, manchmal kann Italien so vorstellen werden, aber ich denke, dass so, und nicht in einer fernen Zeit, Europa sein wird. Vielleicht müssten alle echte Bürger von Europa werden.
EliminaIch glaube nicht, dass es in diesem Text in erster Linie um Orte geht, die verfallen, sondern um den Verfall in unseren Köpfen. Und da brauchen wir von Deutschland aus nicht auf Italien sehen und uns fragen, was wird aus diesen Menschen . Es ist völlig ausreichend, wenn wir hier vor unseren eigenen Haustüren und in unseren eigenen Köpfen für Ordnung sorgen, dann bleibt uns für den Rest von Europa ohnehin keine Zeit mehr.
RispondiEliminaGut, deshalb ich habe einen Sprachcomputer geladet. Ich hoffe, dass die Texten in Deutsch seien.
EliminaVielleicht wir sind auch den Rest von Europa. Wir, europäische Menschen.
RispondiEliminaSind wir denn schon europäische Menschen?
RispondiEliminaIch denke, wir alle ( jeder Einzelne in Europa) müssen erst noch lernen , europäische Menschen zu werden.Ich weiß nicht, ob wir schon "reif" sind uns so zu nennen. Wenn ich sage : "Es ist völlig ausreichend, wenn wir hier vor unseren eigenen Haustüren und in unseren eigenen Köpfen für Ordnung sorgen, dann bleibt uns für den Rest von Europa ohnehin keine Zeit mehr."
Dann meine ich damit, es ist höchste Zeit, umzudenken. Es ist höchste Zeit,dass wir aufhören zu sagen : " wir ja, aber die anderen".
Aber erst wenn wir endlich einmal in unseren Köpfen aufgeräumt haben, dann erst können wir europäische Menschen werden. Dann erst kann eine neue Zeit beginnen. Dann erst können wir gemeinsam alle Probleme lösen.